Einige Stationen des Regiogeld-Projektes


Konferenz „Sustainable Insights 2016“ an der Uni Wuppertal (18.-20. Mai 2016)

Präsentation Löwentaler Gruppenfoto 2016-05-20Mitwirkende des Lernortes stellen Studierenden die Aufgabe: Wie kann eine eurogedeckte umlaufgesicherte Regionalwährung im Bergischen Städtedreieck aufgebaut werden? Damit wird erneut eine Projektentwicklung zu dem Thema Regionalwährung angestoßen, die an mehreren Vorläuferentwicklungen ansetzen kann. Andreas Bangemann, Marc Berghaus, Jörn Lutat und Holger Kreft begleiten in der Fallstudie eine tolle Gruppe von Studierenden, die vielfältige Erfahrungshintergründe und Kompetenzen mitbringen und sich kreativ für das Thema engagieren. Am Ende legen sie vor über hundert anderen Studierenden, der NRW-Innovations- und Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und dem Rektor der Uni Wuppertal Prof. Lambert Koch, vor Vertretern von Unternehmen sowie vor den Organisatoren der Konferenz Prof. Christine Volkmann und Mitarbeitern der Neuen Effizienz GmbH eine überzeugende Präsentation hin. In der Gruppenarbeit entsteht der „Löwentaler“, von dem bereits Prototypen zum Angucken und Anfassen ausgedruckt wurden.

 

 

 

 

Nachtreffen am Lernort Wuppertal (9. Juni 2016)

Löwentaler LöwInnen-Frühstück Teilnehmer 09.06.16Die Arbeitsgruppe will ihre Aufbauarbeit fortsetzen.
Gemeinsam skizzieren die Beteiligten ein mögliches Vorgehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mitwirkende beginnen, eine Business Model Canvas für die Regiowährung zu erstellen (9. August 2016)

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2016-08-09 BMC für Regiowährung IMG_1432Wir wollen ein Gedankenexperiment durchführen, das handfeste Auswirkungen haben soll: Wir tun so, als wäre das Management der Regionalwährung ein richtiges Unternehmen! Die Einrichtung des zusätzlichen Transaktionsmediums Regionalwährung ist ja gewissermaßen eine Dienstleistung für die Bürger der Region. – Wir wollen damit auch das Problem angehen, das immer noch viele Regionalwährungs-Experimente haben, nämlich die Schwierigkeit, das große gemeinnützige Engagement ihrer Mitwirkenden ausreichend materiell abzusichern. Die Business Model Canvas ist ein Strukturierungsprinzip, das die Entwickler herausfordert, alle grundlegenden Fragen einer Unternehmung sehr konzentriert abzuarbeiten und die Antworten auf den Punkt zu bringen. Allen voran sind die folgenden Fragen zu klären: Welche Lösungen für welche Probleme der Zielgruppen bieten wir an? Welchen Nutzen versprechen wir? – Natürlich gleichen wir die Canvas-Methode auch an die gemeinnützige Absicht unserer Unternehmung an. Deshalb sprechen wir auch nicht (nur) von einem Geschäftsmodell, sondern von einem Gelingensmodell. Ein konventioneller, detaillierter Geschäfts- oder Gelingensplan wird dann darauf aufbauen. Uljana Engel, Gründungsberaterin am Lehrstuhl für Unternehmensgründung und Wirtschaftsentwicklung der Uni Wuppertal leitete uns in dieser Phase der Projektentwicklung an.